20. Februar 2017 um 12:00 Uhr, 1 Kommentar

Meine neue Website [EXPLAINED!]

Seit Mittwoch ist sie da. Doch ich habe eher verwirrt als erklärt. Lasst mich das ändern!

Ein neues Design war echt überreif. Vor drei Jahren habe ich das Enjor-Logo neu gemacht. Habe es sehr dünn, also dem damals aktuell modernen Stil angepasst. Die Emotionsfarbe orange kam damals direkt vom neuen Design. Das Design blieb dann für mehrere Jahre gleich, bis ich vorletztes Jahr «TwentyFifteen» übernommen und später mehr oder weniger Reverse Engineered. Dieses Jahr wollte ich etwas ganz neues, wirklich persönliches machen.

Zuerst ist da natürlich das neue Logo. Es könnte nicht persönlicher sein, denn es ist meine eigene Handschrift. Geschrieben mit meinem allerliebsten Kugelschreiber und dann mithilfe von Adobes wunderbarer Capture-App vektorisiert. Das zweit auffälligste ist dann natürlich die Farbe. Ich habe etwas herumexperimentiert und wollte eigentlich einfach nur ein frischeres Orange. Dann kam plötzlich dieses Pink. Und es war gorgeous. Aber irgendwie traute ich am Anfang nicht, es zu benutzen. Nicht, weil ich schämte oder do; es fühlte sich nach einem zu krassen Wechsel an.

Die wichtigsten Neuerungen waren für mich aber mehr unter der Haube und Entscheidungen für/gegen Dinge. Zuvor hatte ich auf der linken Seite wunderbare Widgets. Eine Tagwolke, Kategorien, ein Archiv … niemand hat diese jemals benutzt. Das ist natürlich total in Ordnung. Der typische Leser sieht meinen Beitrag auf Facebook oder Twitter und verweilt dann nicht weiter. Deshalb habe ich das neue Design vollkommen auf den Inhalt fokussiert.

Natürlich wünschte ich mir, dass Leser länger verweilen. Aus diesem Grund habe ich ähnliche Artikel prominenter gemacht. Wer weiss, ob das wirklich etwas bringt. Aber es ist einen Versuch wert. Wenn man auf das Logo klickt, kriegt man natürlich noch immer Zugriff auf weitere Informationen. Dort habe ich den Fokus auch neu eher auf mich als Person anstatt meine Inhalte gelegt. Sodass der interessierte Leser auch etwas über mich herausfinden kann.

Zu guter letzt habe ich aber auch etablierte Ideen aufrechterhalten. Zum Beispiel der generelle Aufbau meiner Artikel mit einem grossen, schönen Emotionsbild und die verschwommenen Hintergrundbilder. Letztere sind nun aber schwarz-weiss.

Dieses Design habe ich komplett selber entwickelt, komplett als WordPress-Theme aufgebaut. Das habe ich vorher noch nie gemacht und ich finde, es ist mir ganz ordentlich gelungen. Jippie!

Und wie findet ihr es? Ich hoffe es gefällt euch! Jegliches Feedback, Kritik, Herzchen, alles ist willkommen.

Danke! ❤

Habt eine gute Woche!

Pfoffie

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