12. November 2015 um 12:00 Uhr, 3 Kommentare

Enttäuschung

Ich bin nicht enttäuscht darüber, dass wir’s am Samstag nicht auf den Pilatus geschafft haben. Wirklich nicht! regret

Aber ich bin enttäuscht von mir selber. Und zwar darüber, dass ich nicht enttäuscht bin. Irgendwie wurde ich so erzogen, dass das Zweitbeste oder Drittbeste schon reicht. Eigentlich reicht schon «es probiert zu haben». So gelingt es mir auch, in Missglücktem Gutes zu sehen. Wie ich auch im gestrigen Bericht der Pilatusreise etwas Gutes abverlangen konnte. Ich habe Ängste überwunden, meine Grenzen gekannt, tolle Aussichten genossen, eine tolle Zeit und ein krasses Abenteuer erlebt. Das Ziel, den Pilatus, habe ich zwar nicht erreicht, das macht mir aber tatsächlich nichts aus. Das ist natürlich schon irgendwie eine gute und positive Einstellung. Aber sie bremst auch den Ehrgeiz. Ich fange vieles an aber ziehe es dann selten komplett durch. Das ist ziemlich frustrierend und gleichzeitig auch gar nicht, denn: ist doch egal 🙂 (argh, das ist genau was ich meine!!!!)

Pfoffie

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