4. Januar 2016 um 12:00 Uhr, 2 Kommentare

Total verschlafen im Albtraum

Ja, es ist der erste Arbeitstag nach Silvester, der erste Arbeitstag seit ich 30 bin und ja, ich habe verschlafen. Zum Glück habe ich Ferien.

newyear

Jetzt fragt ihr euch, wozu ich denn verschlafen habe, wenn ich doch gar nicht arbeiten muss. Nun, ich habe noch andere Pflichten neben meinem Job und für heute sogar drei geplant, die ich nun alle verschieben musste.

1. Blog schreiben (Was ich jetzt gerade tue)
2. Ein neues Jahresbild malen (Das werde ich dann wohl morgen tun)
3. Das hundert Autoren Projekt endlich starten (Ich hoffe das im Verlauf des Tages zu schaffen und sonst auch morgen)

Das fieseste ist, dass mich ein schrecklicher Albtraum am Schlafen hielt: Ich träume schon seit Tagen, dass ich dem Zofinger Tagblatt total in den Rücken gefallen und einen neuen Job angenommen habe. Natürlich fand ich den neuen Job schrecklich aus diversen Gründen. Ich wusste zum Beispiel gar nicht, was ich tun soll, traute auch niemanden zu fragen und wusste gar nicht, wer mein Chef ist. Auch wurde ich mit komischen Worten konfrontiert, die ich kennen müsste, mir aber nichts sagten. Die Leute waren zwar total nett, auch der Chef (in einem der Träume hat er mir aus irgendeinem Grund einen riesigen Piratenhut aufgesetzt wtf). Aber es fühlte sich einfach scheisse an. Immer fragte ich mich, ob ich nicht doch zum Zofinger Tagblatt zurück könnte. Schliesslich war die Probezeit ja noch nicht abgelaufen. Im Traum heute Morgen hatten wir sogar eine Sitzung mit meinem ehemaligen Chef und ich versuchte ihn immer wieder auf dieses Problem anzusprechen, schaffte es aber nicht. FIES!

Der Traum fühlte sich so echt an, dass ich heute Morgen meine Mails prüfte um geschäftsrelevante Nachrichten zu sehen. Ich war selten so erleichtert über Arbeit.

Ah ja, und mitten in der Nacht schlug mich mein Mann in’s Gesicht. Er hat wohl auch schlecht geträumt.

Habt eine gute Woche,
Pfoffie

2 thoughts on “Total verschlafen im Albtraum”

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.