8. Dezember 2015 um 12:00 Uhr, 1 Kommentar

Das hässliche Strassendorf

Ja ich weiss, ihr wartet alle auf meinen 40’000-Schritte-Bericht. Aber ich muss vorher noch was los werden 🙂 ebikon

Vom Begriff «hässliches Strassendorf» im Bezug auf Ebikon hörte ich zum ersten Mal im Juni 2014. In einem Artikel über die Mall of Switzerland im Tagesanzeiger wurde mein Zuhause so genannt. Wir wohnen nun seit Februar 2012 in Ebikon und schon vor dem Umzug – sogar vor dem Entscheid zum Umzug – hat man uns davor gewarnt. Es sei hässlich, heisse nicht umsonst Amplikon, sei nebelgeplagt und so weiter.

Am Samstag wurde mir beim Spazieren klar, wie wunderbar Ebikon eigentlich ist. Klar hat es Strassen und Häuser – aber gehört das nicht zur Definition eines Ortes? Nur wenige Minuten von meinem Zuhause (und somit auch vom Bahnhof) entfernt hat es Wald, Hügel und See. Der einzige Unterschied zu einem Ferienerholungsgebiet ist das Image. Deshalb sehe ich es als meine Pflicht, euch einige Impressionen meines vollkommen unterbewerteten Wohnorts in zufälliger Reihenfolge zu präsentieren:

Gar nicht so hässlich, oder?

Ciao Mitenand,
Pfoffie

Ein Gedanke zu „Das hässliche Strassendorf“

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