9. November 2010 um 0:51 Uhr, 7 Kommentare

Ich programmiere mir ein Nerdentuntschi!

Jawoll! Ein solches Nerdentuntschi ist wie ein Sennentuntschi – einfach Digital, also für Nerds!

Nun, was braucht’s für das Sennentuntschi? 1. Einen Haufen Stroh. 2. Einen Besenstil. 3. Kleider. 4. Ein Spruch. Diese müssen jetzt alle digitalisiert werden.

Anstelle von Stroh nehmen wir Java – Die Programmiersprache. Java ist wie Stroh: Es flackert hell und vielversprechend auf, hinterlässt aber schlussendlich – und sehr bald – nur einen Haufe nutzloser Asche.

Den Besenstiel ersetzen wir mit einem Linux-Build: Wie der umständliche Besen sich zu einem Staubsauger verhält, verhält sich Linux zu allem anderen.

Als Kleider nehmen wir nach belieben Windows7 oder MacOS X – es soll ja auch schön aussehen.

Des Sennentuntschis Zauberspruch war eine Mischung aus Alkohol, Christentum und Simsalabim. Nun, wie vergeeken wir das..? Hmm, etwa so vielleicht: „Debuggingum – Kompilat interpretis – Semikolon“

Tata! Das Nerdentuntschi ist erschaffen. Aber Achtung: Wenn du die EULA nicht einhälst, wird sie dich häuten und deinstallieren.

Ich habe mir übrigens grad diesen neuen schweizer Film mit dem Namen Sennentuntschi angeschaut. Ich fand ihn toll. War wohl einer von wenigen – mal wieder! Aber ja. Es ist halt ein schweizer Film, mit schweizer Macken und schweizer Deutsch. Vor allem letzteres kann bisweilen sehr ungruselig sein 😀

Trotzdem: Schaut euch den Film an! Er ist überraschend gut. Aber: Erwartet nicht zu viel jetzt.

Cheerios vom Pfofferltuntschi

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