11. März 2010 um 13:55 Uhr, 3 Kommentare

Diese Imogen Heap…

… wer kennt Sie nicht?… Nun, wenn man bedenkt, wo dass sie gespielt hat und wieviele Leute beim Namen Imogen Heap ein grosses Fragezeichen mit Serifen im Gesicht haben, wird klar: So gut wie keiner kennt Imogen Heap. Ihr Vorname – TADA – wurde zwar aktuell wieder bekannter, so wurde nämlich eine schrullige, psychisch labile Tante von Tim Burton’s Alice liebevoll Imogene genannt. Wirkliche Werbewirkung für die unglaubliche, unantastbar geniale Imogen Heap war das natürlich nicht. Warum? Ganz einfach: Zum einen ist jene Imogene, wie gesagt, nicht gerade der grossartigste Sympathieträger des Films und des weiteren wird der Name sowieso nur 2 oder 3 mal genannt.

Somit, wie man sieht, bleibt das ganze – mal wieder! und schon wieder! – an mir hängen.

Nun also, vorab: Wer oder was ist Imogene Heap?

Diese Frage, natürlich, ist einfach zu beantworten: Imogen Heap ist eine englische Musikerin. Wie erwähnt grösstenteils, vorallem hierzulande, unbekannt. Ihre Erfolge hatte sie vorallem im Hintergrund. Sie schrieb bekannte Songs für O.C. California, Den ersten Narnia-Film oder auch die Serie Heroes. Ihr wohl erfolgreichstes Filmvorkommen jedoch ist der Song Let Go, der im Film Garden State von und mit Zach Braff (Jaja, der Scrubs-Typ). Dieses Lied nahm sie als Teil der Band Frou Frou (Ein Musikprojekt mit einem Freund) auf.

Und eben jene Imogen Heap hat in ihrem Leben (Das Album von Frou Frou miteinbezogen) bereits 4 Alben aufgenommen und veröffentlicht. Eines besser als das andere und das neuste mit dem Namen Ellipse kam gerade dieses Jahr. Man kann dieses Album sogar kostenlos und vollkommen legal online anhören:  Und zwar hier!

Aus genau diesem Albumreleasegrund hat sie nun eine Welttournee auf die Beine gestellt und ist diesbezüglich auch zweimal in der Schweiz gewesen. Sie war am Dienstag und Mittwoch hier bei uns, im kleinen Land. Und am Dienstag hatte ich das Vergnügen, sie endlich, nach all den langen Fan-tum-Jahren, live zu sehen. Und sie war wirklich abgöttisch genial. Man kann es sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst gesehen hat. Denn auch das Video, das man bei diesem Post findet, zeigt nur ansatzweise, wie genail Frau Heap ist.

Schlussendlich hatten wir nicht nur das Glück und vergnügen, nach zwei eher anstrengenden Vor- und Kobands,  Imogen Heap live zu hören… Nein! Die Geduldigen durften sie danach sogar noch anfassen, umarmen und Fotos mit ihr machen. Für uns, als Menschen, die das noch (fast) nie gemacht haben, war das natürlich absolut fantastisch. Sie hat dann auch noch netterweise mein Album (also natürlich ihr Album) für mich signiert…

Daniel, Imogen und Pfoffie
Daniel, Imogen und Pfoffie

Für mich hat sich dadurch ein absoluter Traum erfüllt und ich werde sie, vor allem wenn sie wirklich wie versprochen Diesjahr nochmal kommen wird, immer und immer anhören und anschauen gehen… Denn sie ist absolut grandios.

Ich übertreibe? … nee! Youtube’d nach ihr oder kauft euch gleich eines der Alben – Es lohnt sich!

cheers der Pfan!

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