18. März 2009 um 9:07 Uhr, 1 Kommentar

MMS und Gedanken zum iPhone

Man wird ja von allen Neidern ausgelacht, wenn man ein iPhone hat. Und was haben die für Argumente? Eigentlich gibt es da nämlich nur zwei:
1. Man darf das iPhone keine Sekunde in den Regen halten sonst geht’s kaputt und das nicht auf Garantie
2. Man kann keine MMS verschicken.

Zu punkt eins sage ich so viel: Ein Kumpel von mir hat sich das von den Neidern heissgeliebte HTC Bergkristall oder so gekauft und ging mit dem ganz neuen Gerät nach Thailand. Er stieg aus dem Flugzeug und schaltete das Gerät ein. Es funktionierte etwa eine Minute lang und dann war es aus und ging nicht mehr. Er liess es im Hotel und brachte es zur reparatur als er zurückkam. Sie sagten: Wasserschaden, keine Garantie. Warum? Weil in Thailand etwa 50-60% Luftfeuchtigkeit herrschten. Ich würde behaupten, dass wir da mit dem iPhone noch gut dran sind, oder?

Gestern gab Apple dann eine Pressekonferenz um über die neuen Features für das Software-update im Sommer zu informieren. Eines dieser Features ist die Möglichkeit, MMS zu versenden und zu erhalten. Wenn man davon absieht, dass ausser Europa kein Schwanz MMS braucht, ist das doch ein tolles Feature. Ich zumindest freu‘ mich drauf und find es toll, dass ich alle paar Monate ein neues Handy erhalte, ohne etwas dafür zu zahlen. Damit wäre dann der Nachteil-Point-Even erreicht und die Neider werden kaum noch Argumente haben.

Noch was zum iPhone-Konzept selbst, ein Pro-Argument, sozusagen:
Ich hatte früher immer Nokia Handies, die waren zwar mehr oder weniger gut und funktioniert, aber doch hatten sie immer mal wieder irgendwelche Macken. Bei den gröberen dieser Macken ging ich dann auch mal in einen Nokia- oder Sunrise-Shop um zu fragen, was man da machen kann. Die lieben Angestellten machten dann ein Software-Update. Dies bedeutete, dass ich mein Handy mindestens eine Woche nicht hatte und danach Alle meine Kontakte und Fotos gelöscht waren. Bei einigen Macken habe ich mich dann lieber an die Macke gewöhnt, als wieder alles neu einrichten zu müssen.

Beim iPhone ist dies anders: In den ersten zwei Monaten war die Tastatur des iphone-OS extrem langsam und brachte ganze Applikationen zum Absturz – wir nervten uns und wollten das Ding zum Fenster raus schmeissen. Plötzlich gab es ein Update, das Update kam über iTunes und konnte einfach und schnell installiert werden – ohne dass irgendwelche Daten verloren gingen. Und tada, die Tastatur war repariert. Man kann sich mit dem iPhone also wirklich ein Handy kaufen, dass ständig weiter entwickelt wird. Vor allem Jetzt, wo dann auch bald die letzten Negativitäten ausgelöscht sind, können wir uns weitere Features freuen, die das Telefon abheben lassen werden. YEAH. Da ist ein Zweijahresvertrag NICHTS.

So viel dazu 🙂 Das musste einfach mal gesagt werden. hihi

greeez pf

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