7. Januar 2009 um 23:20 Uhr, 2 Kommentare

readKana – Das beste Tool der Welt?

Ja, readKana ist wahrscheinlich mit Abstand das beste Tool der Welt. Aber natürlich nur dann, wenn man Japanisch lernt und seine Schwierigkeiten mit den beiden Kana-Paletten hat.

Schon überzeugt? readKana gibt’s hier: (readKana läuft sogar auf dem iPhone!)
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Mehr Informationen? Die gibt es jetzt…

Jeder japanisch Lernende kennt das Problem: Die einzelnen Kana (Katakana und Hiragana) auswendig zu lernen ist eigentlich relativ einfach. Wenn es jedoch darum, das ganze zu vertiefen – Die Dakuon und Handakuon und vorallem die Youon sind schon komplizierter und man merkt sie sich auch schlechter.

Wenn man aber alle Zeichen mal so langsam intus hat, bleibt die grösste Herausforderung meistens stehen: Das fliessende Lesen von Hiragana- bzw. Katakana Worten. Wenn man während der Lernphase bereits die Kanji behandelt, rücken die Kana immer mehr in den Hintergrund und man lernt einmal, wie ein Wort gesagt wird und merkt sich dann das Kanji. So bleibt das fliessende Lesen von Kana auf der Strecke.

Im Internet sowie als Desktopapplikationen gibt es einige Flashkarten-Tools, welche einem das erstmalige Lernen der Kana vereinfachen. Sie helfen einem aber nur wenig beim vertiefen und fast gar nicht dabei, die Kana fliessend lesen zu können.

Die Enjor Innovation

Dabei kommt Enjor readKana ins Spiel. Anders als alle anderen Flashkartensysteme zielt readKana nicht darauf ab, den Menschen die Kana beizubringen, sondern diese zu vertiefen. Wer also readKana benutzen will, sollte bereits Vorkenntnisse haben und die einzelnen Zeichen bereits kennen/können.

Die Innovation von Enjor readKana ist extrem einfach und genial zu gleich. Anstatt der Anzeige von einzelnen Kana, wird eine reihe zwischen 5 und 10 einzelnen Silben als „Wort“ angezeigt. Man versucht nun dieses Wort so schnell, flüssig und korrekt wie möglich zu lesen. Wenn man dies getan hat, korrigiert man seine Aussage indem man das Wort in Romaji (den römischen Buchstaben) anzeigen lässt.

Es wird bewusst auf die Verwendung von „echten“ japanischen Wörtern verzichtet – Alle Wörter sind zufällige Silbengebilde. Dadurch wird sichergestellt, dass nicht japanische Wörter an der Form erkannt werden und einfach ausgesprochen werden. Der Lernende wird sozusagen gezwungen, das Wort genau anzuschauen und zu lesen.

Noch mehr Informationen gibt es hier: http://www.enjor.ch/sandbox/34/92/Enjor readKana/more

Jetzt überzeugt? readKana gibt’s hier: (readKana läuft noch immer auch auf dem iPhone!)
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Ich hoffe, dass readKana nicht nur mir was bringt 🙂

Greeez PF

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