26. November 2008 um 9:02 Uhr, 1 Kommentar

Vielen Dank für den Föiflieber Herr Ospel

Was war das doch für eine amüsante Minute? Marcel Ospel zahlt der UBS 25 Millionen Schweizerfranken zurück. Das tönt für unsereins nach viel – wie auch fünf Franken für einen Bettler viel sind – ist jedoch für eine Bank mit einigen Milliarden Franken „Loch“, nicht mehr als Wasser auf den heissen Stein. Wäre die UBS ein Bettler, könnte sie sich mit den 33 Millionen Franken, die sie insgesamt erhält, womöglich eine Suppe zum Znacht oder eine Übernachtung bei der Notschlafstelle leisten.

Alles in allem ist es ein netter versuch. Es bringt jedoch nichts, wenn Marcel Ospel der UBS sein ganzes Münz aus der Portokasse schenkt.

Was meint ihr dazu?

Greeez pf

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