5. September 2007 um 11:05 Uhr, 5 Kommentare

DM3 – Die Todesfreie Kapitalstrafe

Kann sich noch wer an die DictatorMe-Sektion erinnern?
Nun… Heute geht’s da mal wieder weiter und es folgt das asoziale Juwel (und der Grundbaustein) auf welchem eigentlich alles meiner Schreckensherrschaft aufbaut. Achtung… explicit kontent 😀

Das Pfoff’sche Bestrafungssystem baut auf drei Stufen der Kapitalstrafe auf. Die Kapitalstrafe wird bei Personen vollzogen, welche die 100-Punkte Grenze erreichen/überschreiten (Natürlich werden auch vorher schon Geld und Gefängnisstrafen ausgesprochen, diese sind jedoch Zeitlich begrenzt, die Kapitalstrafen sind endgültig.
Morden ist bekanntlich verboten. In anderen Ländern (bzw. früher, als ich noch nicht diktator war haha) gilt die Kapitalstrafe als die Strafe, welche den Tod nach sich zieht. Was ja einerseits ein absurdum und andererseits paradoxon ist. Denn müssten nicht die ausführenden Einheiten nach der Kapitalstrafe selbst auch gerichtet werden? Mord ist Mord.
Dazu kommt, dass für einen Serienkindervergewaltigungsmörder der Tod einfach keine „bestrafung“ ist. sondern eine erlösung.

Das System baut auf also auf drei Stufen auf. Diese drei Stufen werden je nach schwere der vergangenen Taten ausgewählt. Wenn also jemand nur durch Auto’s klauen die hunderter Marke erreicht, wird er „nur“ von mit der letzten Stufe, der „Todesfreien Kapitalstrafe“, bestraft. Wer aber seine hundert Punkte durch morde u.ä. erreicht hatte, wird mit dem ganzen System bestraft. Weitere Infos entnehmt ihr bitte DM1.

Der Generalpranger in der Hauptstadt
Der Generalpranger ist eine Art „letzte Chance“. Die Zeit am Pranger kann bis zu 20 Strafpunkte erlassen. Wer nach der Prangerzeit (

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