3. September 2007 um 17:08 Uhr

Was ist eigentlich ein Boutiquehotel?

Das Gütsch in Luzern ist nun offiziell verkauft… Juhu?
Nuja mich kratzt das wenig, solang ich in schwachen momenten weiterhin das Gütschbähni zu horrorpreisen benutzen kann, bin ich zufrieden 🙂
http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/NEWS/Regional/lu/detail.htm?client_request_contentOID=245657

So ne komische Russenfirma will daraus also ein „Boutiquehotel“ machen… ich frage mich nur, was zum Deifel ist ein Boutiquehotel? ist das ein hotel mit ner boutique drin? 🙂 nennt man das dann vielleicht ein Botel? 😀

dann kann ich also nach sporadischen nächtlichen pagantrips (welche dann so um 18Uhr fertig sein müssen, nehm ich an) noch schnell ins Botel und mir dort ein neues necklace und ein bracelet (Halsketten und Armbänder gibts dort wahrscheinlich nicht) kaufen? cool!

Worauf ich hoffe ist, dass das Restaurant sich im Preissegment des Pöbels bewegt. Dass das hotel selbst wohl teuer sein wird, nehm ich an. Aber wenn auch das Restaurant wieder so’n 8-Stuzz-fürn-cola-schicki-micki-ding wird, wird es eh nicht lang überleben. ich denke nämlich, dass das Gütsch-Prinzip bisher nur nicht funktioniert hat, weil es immer so’n schickimicki scheiss war, der irgendwo an ner ziemlich abgelegenen stelle und angrenzend an ominöse Strassen war… das passt einfach nicht 🙂

Ich denke zu dem ganzen Babelbronx-Zeug gehört einfach ein bisschen weniger highsociety, dafür um so mehr normale society… denn zumindest am anfang werden nur luzerner das restaurant besuchen… weil irgendwie sie halt alle zugänge zum Gütsch ein bisschen „Ghetto“-mässig, oder nicht?

bah… so langer text *gähn*

ich geh jetzt planet terror schaun.

euer pfoff

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